In der Regel sollte die Therapie nicht-medikamentös verlaufen. Zum einen sollten schlafhygienische Maßnahmen erlernt werden und mittels der Psychoedukation soll die Krankheit verstanden werden. Zudem werden Entspannungsverfahren gelernt, um die geistige Anspannung, die den Schlaf stört, reduzieren zu können. Außerdem können aus der kognitiven Verhaltenstherapie Techniken eingesetzt werden, wie etwa die paradoxe Intervention. Mittels der Stimuluskontrolle soll dem Patienten verdeutlicht werden, dass das Bett nur zum Schlafen gedacht ist, andere Tätigkeiten sollen hier nicht ausgeführt werden (z. B. fernsehen etc.). Medikamentös sollte nur dann behandelt werden, wenn diese Therapie im Rahmen einer nicht-medikamentösen Therapie durchgeführt wird.