Besonders zu Beginn kann es zu Konzentrations- und Gedächtnisstörungen sowie Aktivierung suizidaler Impulse kommen. In höheren Dosen können Verwirrtheit und Delirien auftreten. Die Sedierung kann erwünscht sein, aber auch zu gefährlichen Stürzen führen. Die aktivierende Wirkung verursacht Schlafstörungen und Unruhe. Die zentralmotorischen Nebenwirkungen sind Tremor, Myoklonien und Akathisie. Die vegetativen Nebenwirkungen bestehen in Hyperhidrosis, Mundtrockenheit, Akkomodationsstörungen, Glaukomanfallprovokation, Obstipation, Schwitzen, sexuellen Funktionsstörungen, Harnverhalt, Gewichtsverlust und Amenorrhö. Im kardiovaskulären Bereich können Hypotonie, Tachykardie, Schwindel und Blutbildveränderungen auftreten.