Die betroffenen Kinder ziehen sich von ihrer Umwelt deutlich zurück. Der Kontakt, den sie aufnehmen, geschieht durch eine sehr ritualisierte Art. Autisten sind Mitleid, Empathie oder andere Gefühle der Zuwendung fremd. Somit können sie keine sozialen Signale durch ihre Mimik oder Gestik aussenden. Üblicherweise nehmen sie keinen Blickkontakt zum Gegenüber auf. Bei der Diagnose ist häufig zu erkennen, dass den Kindern in den ersten Monaten das soziale Lächeln fehlt. Durch die starke Selbstbezogenheit sind selten Freundschaften zu anderen Kindern oder Erwachsenen möglich. Aber nicht nur, dass autistische Kinder keine emotionale Zuwendung zeigen, sie zeigen auch kein Verlangen nach Zärtlichkeit, Lob und Zuneigung.