Mit den folgenden Aufgaben wird Ihr Wissen geprüft.Sie erhalten jeweils eine Frage, zu der verschiedene Lösungsmöglichkeiten angegeben werden.
Beantworten Sie bitte die folgenden Aufgaben, indem Sie die richtigen Antworten anklicken.
Frage 1
Was gilt hinsichtlich der zwangsweisen Unterbringung auf einer geschlossenen psychiatrischen Station?
Frage 2
Welches der folgenden, von schizophrenen Patienten beschriebenen Phänomene wird am ehesten als Zoenästhesie bezeichnet?
Frage 3
Welche Aussagen sind richtig? Bestimmte Alkoholismus-Typen (nach Jellinek) zeigen folgende, charakteristische Merkmale:
Frage 4
Hinsichtlich chronischer organischer Psychosyndrome gilt:
Frage 5
Für das hyperkinetische Syndrom gilt:
Frage 6
Für Oligophrenie und Demenz gilt:
Frage 7
Für die Bulimia nervosa gilt:
Frage 8
Hinsichtlich des Suizid gilt:
Frage 9
Welche der folgenden Konflikte ist für die orale Phase charakteristisch?
Frage 10
Welche der Aussagen über die manischen Phasen einer bipolaren Störung treffen zu?
Frage 11
Welche Aussagen sind richtig?
Frage 12
Hinsichtlich der Lese- und Rechtschreibstörung (Legasthenie) gilt:
Frage 13
Was ist richtig hinsichtlich des Begriffes des "sekundären Krankheitsgewinns"?
Frage 14
Was ist richtig hinsichtlich des Delirs:
Frage 15
Typisch für eine lange bestehende Alkoholkrankheit sind:
Frage 16
Welche der folgenden Aussagen trifft zu?
Frage 17
Eine Patientin tritt nicht auf die Plattenfugen des Bürgersteiges, weil sie befürchtet, dass sonst ihrer Tochter ein schreckliches Unglück geschehen würde. Sie hält diese Vorstellung selbst für unsinnig, kann sich aber nicht dagegen wehren. Psychopathologisch handelt es sich dabei um:
Frage 18
Was stimmt hinsichtlich des wahnhaften Erlebens?
Frage 19
Welche der folgenden Syndrome sindn tiefgreifende Entwicklungsstörungen:
Frage 20
Frau P. ist 41 Jahre alt und arbeitet als Filialleiterin eines Bekleidungsgeschäftes. Schon seit einigen Jahren ist sie sehr reizbar, doch in den letzten sechs Monaten hat diese Reizbarkeit extreme Ausmaße angenommen: Allein der Anblick einer schmutzigen Kaffeetasse, die auf dem Esstisch stehengeblieben war, lässt sie vor Wut und Verzweiflung aufschreien. Ein verschüttetes Glas gibt Anlass zur Panik und lässt sie aus dem Zimmer rennen. Jeden Morgen, bevor sie zur Arbeit geht, klagt sie über Übelkeit. Frau P. fühlt sich nicht mehr in der Lage, berufliche Entscheidungen zu fällen und schiebt diese auf andere Mitarbeiter ab. In ähnlicher Weise steht sie alltäglichen Entscheidungen wie gelähmt gegenüber. Mit Freundinnen, mit denen sie früher viel unternommen hat, trifft sie sich kaum noch. Die Versuche ihres Ehemanns, ihr zu helfen, verstärken nur noch die ohnehin in ihr vorhandenen Gefühle von Schuld und Wertlosigkeit: so sagt sie zu ihren Kindern: "Am besten für Euch alle wäre es, wenn ich tot wäre." Frau P. leidet am wahrscheinlichsten unter:
Frage 21
Für die Rehabilitation schizophrener Psychosen gilt:
Frage 22
Was ist hinsichtlich der Frühsymptome einer Demenz zutreffend?
Frage 23
Bei schweren endogenen Depressionen empfiehlt es sich...
Frage 24
Beurteilen Sie die Richtigkeit und die Verknüpfung dieser beiden Aussagen: (1) Anfälle mit Bewusstseinsveränderung müssen unbedingt neurologisch abgeklärt werden, (2) weil sie wegen ihrer psychologischen Genese unter Umständen einer Kurzzeittherapie zugänglich sind.
Frage 25
Beurteilen Sie die beiden Aussagen unabhängig voneinander sowie im Hinblick auf die kausale Verknüpfung: (1) Bei depressiven Patienten wächst im allgemeinen das Suizidrisiko, wenn der Therapeut die Suizidgedanken von sich aus anspricht, weil (2) für depressive Patienten das Ansprechen von Suizidgedanken den Suizid in den Bereich des Möglichen rückt.
Frage 26
Beim Delir ist nicht charakteristisch:
Frage 27
Akoasmen können vorkommen bei:
Frage 28
Beurteilen Sie den ersten und zweiten Halbsatz der nachfolgenden Aussage unabhängig voneinander und im Hinblick auf die kausale Verknüpfung! (1) Da depressive Patienten ausgeprägte Defizite im Antrieb und in ihren Handlungsinitiativen erleben, (2) muss man sie häufig ermuntern, alle Kräfte zusammenzunehmen und einzusetzen.